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  • Sonderpreis Wohnbau & Denkmalschutz 2018; Foto: © GEDSAG/Werner Jäger
    Sonderpreis Wohnbau & Denkmalschutz 2018; Foto: © GEDSAG/Werner Jäger
  • © LOSTINARCHITECTURE
    Sieger Wohnbau 2013: EINFAMILIENHAUS HAUS W.; Architektur: LOSTINARCHITECTURE; Verarbeitung: DASCH Bauunternehmen GmbH; Foto: © LOSTINARCHITECTURE
  • Sieger ETHOUSE Award 2018 „Wohnbau“: Lobmeyrhof in Wien © GSD
    Sieger Wohnbau 2018: Lobmeyrhof Einreicher: GSD Gesellschaft für Stadt- und Dorferneuerung GmbH; Foto: GSD
  • Foto: M. Baumgartner
    ETHOUSE Award - der Preis für energieeffiziente Sanierungen; Foto: M. Baumgartner
  •  © M. Baumgartner
    ETHOUSE Award - eine Jury aus Expertinnen und Experten aus der Branche; © M. Baumgartner

Qualität gehört prämiert: Der ETHOUSE AWARD

Der ETHOUSE Award zeichnet die besten unter den guten Sanierungen aus: Projekte, die das Thema Wärmeschutz um neuen Ideen und innovatives Denken erweitern. 
 

Einreichkategorien
Gewinner
Einreichunterlagen
Preisverleihung ETHOUSE Award 2018, mumok Hofstallung; © Bernhard Wolf
Preisverleihung ETHOUSE Award 2018

CO2- Einsparung, zeitgemäße Nutzung, soziale Verantwortung, verbesserte Wohnqualität und Denkmalpflege: dafür stehen die 2018 mit dem ETHOUSE Award ausgezeichneten Projekte ‒ sowie ihre Beteiligten. Am 13. März haben wir den Preis für thermische Sanierungen zum 9. Mal vergeben. Nach inspirierender Keynote "Die mentalen Gesetze von Siegern" von Coach und Sportwissenschafter Marc Habermann führte Jury-Vorsitzender Johannes Kislinger die 120 geladenen Gäste durch die nominierten wie Siegerprojekte. Die ARGE QG WDS nutzte den Abend, um ihr 35-jähriges Bestehen zu feiern.

Verleihung ETHOUSE Award 2012 © B. Wolf
Verleihung ETHOUSE Award 2012

22. November 2012 im Salzburger Gußwerk:
Vor der Preisverleihungen macht Volker Eichener, Rektor der EBZ Business School Bochum, einen Blick in die Zukunft des Wohnens. In seiner eröffnenden Keynote skizzierte er Nachfragetrends und Produktinnovationen rund ums Wohnen. Die anschließende Verleihung des ETHOUSE Award fand vor rund 120 Interessierten und MedienvertreterInnen statt.